Archiv 12. April 2012

Tag 3: Viel-atelie und mehr

Ein beeindruckender Tag in der Donau-Metropole Wien liegt hinter uns. Unter der charmanten und höchst kompetenten Reiseleitung von BMS-Korrespondent Prof. Richard Zimmerl haben sich über 80 Philatelie-Reisende interessante philatelistische und touristische Höhepunkte der Stadt angesehen, unter anderem den Philatelie-Service der Österreichischen Post und das Hauptpostamt 1010 Wien sowie den Stephansdom und die Hofburg mit der Spanischen Hofreitschule. Das Wetter spielte heute nicht immer so mit, wie wir uns das wünschten – aber der Stimmung war dies nicht wirklich abträglich. Auf dem Foto sehen Sie mittig Prof. Zimmerl inmitten der Reisegruppe im Stephansdom. Heute entstand auch ein Foto der gesamten Reisegruppe. Dieses finden Sie dann in BMS 6/12. Morgen melde ich mich nochmals aus der Wachau – sofern die Internetverbindung das zulässt. Ihr Markus Riese

 

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Impressionen aus Essen I

Die Internationale Briefmarken-Messe in Essen ist eröffnet. Wilhelm van Loo hat die Messehalle für den Briefmarken Spiegel mit seiner Kamera erkundet. Hier sehen Sie einige Impressionen, die er am ersten Messetag eingefangen hat. Fortsetzung folgt.

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Drastische Portoerhöhung (2)

Deutsche Stempelsammler werden für Belege aus Großbritannien künftig tiefer in die Tasche greifen müssen. Die Royal Mail hat auch das Porto für Sendungen nach Europa und Übersee drastisch erhöht. Postkarten und Briefe bis 20 Gramm per Luftpost nach Europa werden ab dem 30. April 87 Pence (statt bisher 68 Pence) kosten. Das gleiche Porto gilt für Briefe bis 10 g in die „World Zones 1 & 2″, für Briefe bis 20 g dorthin sind dann 1.28 £ fällig. Zugleich gibt die Royal Mail neue Dauermarken heraus:

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Tag 3: Willkommen in Wien

Stadtrundgang in Bratislava.

Guten Morgen aus Wien! Gestern hatte unsere Gruppe einen wirklich schönen Tag in der slowakischen Hauptstadt Bratislava. Auf verschiedenen Ausflügen lernten die Phila-Freunde viel über die Geschichte, die Kultur und die Architektur der 450.000-Einwohner-Stadt. Nach Vorträgen von Walter Freisewinkel über Schiffspost und meiner Wenigkeit (Anekdoten aus der Geschichte philatelistischer Zeitschriften) zog es einige am Abend nochmals in die malerische Altstadt, wo der Frust über den recht unflexibel agierenden Hotelmanager der AROSA-Bella – wir mussten unsere Vorträge deutlich verkürzen, weil wir verspätet in Bratislava ankamen – schnell verflog.

Heute nun sehen wir uns die österreichische Metropole Wien an. BMS-Korrespondent Richard Zimmerl wird uns die wichtigsten touristischen und philatelistischen Sehenswürdigkeiten zeigen – zweifellos ein weiterer Höhepunkt der Reise.

Leider gibt es weiter Probleme mit der Internet-Versorgung, sodass ich nur eingeschränkt berichten kann. Aber ich gebe weiter mein Bestes. Ihr Markus Riese

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Nostalgisches Sammeln?

Mischfrankatur aus Briefmarke und Schalterlabel.

Viele Sammler sind hinsichtlich ihres Hobbys konservativ eingestellt. Sie tun sich eher schwer mit modernen Erscheinungen, bevorzugen die Freimachung mit Postwertzeichen und können schnöden Schalterlabeln, dem Frankierservice der Deutschen Post oder auch Internetmarken wenig abgewinnen. Auf Dauer kann sich der Sammler der Arbeitsweise der heutigen Post allerdings kaum verschließen. Mit diesem Thema beschäftigt sich der Leitartikel der Rubrik Sammelgebiet Deutschland im Mai-Heft des BMS (ab 27. April erhältlich, Abonnenten bekommen es bereits einige Tage früher).

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