Archiv 15. Februar 2012

Die große Moschee von Paris

Eine neue französische Sondermarke feiert „90 Jahre Grundsteinlegung der großen Moschee von Paris“. Diese wird bis heute gern von Touristen und Schulklassen als Ausflugsziel angesteuert und den Gruppen als ein „Symbol der Freundschaft Frankreichs mit dem Islam“ präsentiert. Das mag zunächst irritieren – lädt aber mindestens doch dazu ein, sich etwas genauer mit dieser interessanten Marke zu befassen. Im März-Heft des BRIEFMARKEN SPIEGEL erfahren Sie mehr über diese Ausgabe.

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Verzähnungen bei Marken-Sets

Erst kürzlich wurde gemeldet, dass bei den selbstklebenden Dauermarken Österreichs gravierende Unterschiede bei der „Zähnung“ samt starken Format-Unterschieden festgestellt wurden (beachten Sie hierzu u.a. BMS 2/12, Seite 68). Nun legten Sammler Marken aus dem „Marken-Set“ zu 62 Cent „Kunsthaus Bregenz“ und „Kunsthalle Krems“ vor, bei denen die Stanzung so stark horizontal verschoben ist, dass die „Zähnung“ mitten durch die Marken geht. Markante Beispiele sind im März-BMS unter „Länder-Spiegel“ abgebildet.

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Ein Hauch von Advent

Traditionell im November geben die Postverwaltungen Israels, Österreichs und Irlands Sonder-ATM mit weihnachtlichen Motiven heraus. Im März-Heft des BMS blicken wir zurück, stellen die jüngsten Ausgaben der genannten Postverwaltungen vor – und lassen so zum Ende des Winters noch einmal einen Hauch von Adventszeit zu.

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Schöner Adler

Eine Marke aus der Briefmarken-Serie „Adler Mannheim“ der Morgenpost Briefservice GmbH aus Mannheim (siehe auch BMS 12/11, Seite 118) hat eine Internet-Abstimmung zur „schönsten Privatpost-Briefmarken 2011“ gewonnen. Das siegreiche Motiv zeigt das namensgebende Wappentier des Eishockey-Clubs in einer großformatigen Ansicht. Zur Wahl aufgerufen hatte das Online-Portal postbranche.de. Die Nutzer konnten aus zehn verschiedenen Marken ihre Favoritin bestimmen. Nach Angaben der Mannheimer Morgenpost entfielen allein 8000 Stimmen auf die beliebteste Marke.

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Bemerkenswerte Besatzungsmarken

Auslandsbrief mit Elsass-Lothringen-Provisorien.

Die sieben Freimarken für das im Krieg von 1870/71 von deutschen Truppen eroberte französische Territorium Elsass-Lothringen zählen zu den interessantesten Postwertzeichen der Welt – und verkörpern nachvollziehbare Geschichte. Lesen Sie mehr über dieses spannende Gebiet im März-BMS unter „Klassische Philatelie“.

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Sinnvolle Streifen?

Wer Rollenmarken sammelt, bevorzugt häufig Elfer-, Sechser-, Fünfer- oder Dreierstreifen. Das hatte einst gute Gründe. Wer Geld sparen will, kann sich heute normalerweise mit Zweier- oder Dreierstreifen begnügen. Mehr dazu lesen Sie in der Meldung „Alte Zöpfe abschneiden“ im März-BMS unter „Sammelgebiet Deutschland“.

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Flucht in Sachwerte

Trotz der zurückgehenden Zahl an Sammlern und entgegen pessimistischer Ausblicke auf die Zukunft der Philatelie tut sich seit einiger Zeit auf Auktionen Erstaunliches. Die erzielten Zuschläge sprechen eine deutliche Sprache; der Markt ist so lebendig wie schon lange nicht mehr. Es werden Preise erzielt, bei denen sich der Beobachter erstaunt die Augen reibt. All dies spricht für gesteigerte Nachfrage, speziell bei nicht alltäglicher Ware, wobei Ganzbriefe und seltene Bogenranderscheinungen (wie etwa Druckerzeichen) besonders hervorragend. Die Marktlage deutet auf eine breite Flucht in Sachwerte. Mehr dazu im März-BMS.

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Hannis Hasenpost

Sonderstempel aus dem Osterhasenbüro.

Schon an die Ostereier gedacht? In wenigen Wochen müssen sie gelegt sein. Hanni Hase arbeitet bereits fleißig an den Vorbereitungen zum Fest. Als Partner hat er wiederum die Deutsche Post gewonnen, die wie in den Vorjahren auch 2012 ein Osterhasenbüro einrichtet. Dort beantwortet Hanni Hase Post von großen und kleinen Kindern. Seine Briefe gibt er mit einem passenden Stempel auf die Post. Hannis Anschrift steht im März-Heft des BRIEFMARKEN SPIEGEL, in der Rubrik „Stempel Deutschland“.

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Beliebtes Bergedorf

Eine Bergedorf MiNr. 1a als reduziertes Porto auf einem Brief nach Hamburg wurde bei einer Versteigerung des Auktionshauses Rauhut Ende Januar von 1500 auf 3100 Euro gesteigert. Eine MiNr. 3 auf einem Brief nach Lüneburg wurde bei einem Ausruf von 2000 mit 3400 Euro verkauft. Weitere Auktions-Ergebnisse sowie -Ankündigungen finden Sie im März-Heft des BRIEFMARKEN SPIEGEL.

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Danzig für das „W.H.W.“

Im Namen des Winterhilfswerks sind neben Ausgaben der Deutschen Reichspost auch fünf Serien der Freien Stadt Danzig zwischen 1934 und 1938 erschienen, die mit Zuschlag verkauft wurden. Daraus ergibt sich eine überschaubare und attraktive Kollektion. Mehr dazu im März-Heft des BRIEFMARKEN SPIEGEL.

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